Programm MAIK Kongress 2026
Der 19. MAIK Kongress findet am 23. und 24. Oktober 2026 in München statt! Es erwarten Sie Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops sowie eine begleitende Fachausstellung.
Natürlich ist auch die legendäre MAIK Party im AMPERE für 2026 wieder geplant.
Hier finden Sie ab Sommer 2026 das neue Programm für den 19. MAIK Kongress.
Registrierung
MAIK Opening
Eröffnung
Kongresspräsidium
Grußwort
Daniel Klein, CEO DEUTSCHEFACHPFLEGE
Begrüßung
Judith Gerlach, MdL, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Schirmherrin des MAIK
Impuls: Zukunft Intensivpflege: Gemeinsam handeln
Katrin Staffler, MdB, Bevollmächtigte für Pflege der Bundesregierung
Impuls: Außerklinische Intensivpflege und Häusliche Krankenpflege: Wo stehen wir bei den Richtlinien?
Dr. med. Bernhard van Treeck, Unparteiisches Mitglied des Gemeinsamen Bundesausschusses
Laudatio und Verleihung MAIK AWARD
Christoph Jaschke
Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung
Gelegenheit zu einem Speed-Coaching am Stand 6 der Pflegeleicht Akademie
Außerklinische Intensivversorgung und Möglichkeiten der Teilhabe
Vorsitz: Henriette Cartolano und Markus Behrendt
Mein schulischer Weg mit Intensivversorgung – eine Herausforderung des Schulsystems. Ein Zwiegespräch zwischen Mutter und Tochter
Amelie und Henriette Cartolano
Diskussion mit
Daniela Maier, ehrenamtliche Behindertenbeauftragte der Stadt München, Amelie und Henriette Cartolano sowie Thomas Venten
Unterstützende AKI- und Assistenzkräfte in der Klinik: „Ich muss in die Klinik und das Pflegeteam kommt mit … “ Herausforderung und Lösungen
Vorsitz: Dinah Radtke und PD Dr. med. habil. Sven Hirschfeld
Aus Sicht eines Menschen mit AKI
Anika Zinken
Aus ärztlicher Perspektive
PD Dr. med. habil. Sven Hirschfeld
Aus rechtlicher Sicht
Sabine Nagel, MBA
Future of Care: Digitale Therapiebegleitung als Schlüssel zur nachhaltigen Patientenversorgung (Workshop der Resmed Healthcare)
Markus Friedlhuber
Beatmungsmodi übersetzen und verstehen, Versorgung sichern – Praxisworkshop zu herstellerspezifischen Begriffen in der AKI
Matthias Peitzmeier und Christopher Behlau
Anerkannte AKI-Pflichtfortbildung gemäß der aktuellen Rahmenempfehlungen nach § 132l Absatz 1 SGB V
Tiergestützte Therapie (Workshop)
Vorsitz: Christoph Jaschke
Fabian, Rebecca und Nora Karamatic, Sabine Zehentmeier, Christoph Jaschke und Therapiehündin Joy
Entscheidungskriterien für die Wahl des Versorgungssettings
Prof. Dr. Marcel Sailer, Prof. Dr. Thomas Hammerschmidt und Prof. Dr. rer. pol. Sebastian Robert
Bayerische Bedarfsanalyse zur außerklinischen Intensivpflegeversorgung - BERATE im Auftrag des StMGP Bayern
Mittagspause und Besuch der Fachausstellung
Gelegenheit zu einem Speed-Coaching am Stand 6 der Pflegeleicht Akademie
Versorgungs- und Unterstützungsmöglichkeiten über Heil- und Hilfsmittel
Vorsitz: Nina Graßhoff und Ajdin Telalovic
Das Innovationsfondsprojekt „TrachCare“
Nataliia Brehmer und Ann-Kathrin Klähn
Pflegehilfsmittel zur selbstständigen Lebensführung und Kommunikation - Was gibt's Neues in der Produktgruppe 52 im deutschen GKV-Hilfsmittelverzeichnis?
Christoph Jo. Müller
Möglichkeiten des Telemonitorings in der AKI
Ajdin Telalovic
Das schwäbisch-südbadische sektorenübergreifende Versorgungskonzept für Menschen mit Tracheostoma
Moderation: Dr. med. Paul Diesener
Elfriede Adler-Merbach, Lisa Mayr, Clemens Stoll, Antje Merz, Dagmar Schillinger, Kerstin Straub, Roland Felske, Hartmut Gsell und Ramon Pascual
Neue Technologien und technikgestützte Innovationen
Vorsitz: Brigitte Bührlen und Thomas Venten (angefr.)
Diskussionsrunde mit
Brigitte Bührlen, Jonathan Jaschke, Prof. Dr. Marcel Sailer und Thomas Venten
Versorgung im Persönlichen Budget. Erfahrungsaustausch mit allen, die ihre Versorgung über das Persönliche Budget organisieren bzw. mit deren Pflegekräften
Sabine Nagel, MBA und Vanessa Schmidt
Telepflege und Televisite: Die richtige Expertise zur richtigen Zeit verfügbar machen (Workshop von Docs in Clouds)
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Michael Czaplik
Hygiene-Beispiele aus dem Alltag der außerklinischen Intensivpflege. Hättest Du das gewusst? (Hygiene-Workshop)
Werner Fulle, Patrizio Fonticelli und Annette Geißler
Anerkannte AKI-Pflichtfortbildung gemäß der aktuellen Rahmenempfehlungen nach § 132l Absatz 1 SGB V
Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung
Gelegenheit zu einem Speed-Coaching am Stand 6 der Pflegeleicht Akademie
Katastrophenschutz – Hitzewellen, Klimaschutz und Nachhaltigkeit
Vorsitz: Anika Zinken und Dr. Lena Panzer-Selz
Wie sind wir Menschen mit Querschnittlähmung, Bedarf an außerklinischer Intensivversorgung und anderen Einschränkungen im Ernstfall geschützt? Ein Erfahrungsbericht (Arbeitstitel)
Anika Zinken
Klimawandel und Hitze - Maßnahmen für das Pflegesetting
Dr. Julia Hellmann
Katastrophenpflege und Resilienzförderung in der pflegerischen Versorgung
Dr. Michael Köhler, M.Eval.
Traumasensible Pflege und traumatherapeutische Behandlung von belasteten Säuglingen und Kindern aufgrund medizinischer Interventionen
Vorsitz: Nicolin Bähre und Beate Bettenhausen
I.B.T.® - die Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie: eine Möglichkeit zur Stabilisierung und Traumaintegration bei frühsttraumatisierten Menschen
Katrin Boger
Beatmung sichert leben - Heilpädagogik ermöglicht Entwicklung & Teilhabe. Heilpädagogische Möglichkeiten bei Kindern mit Beatmung im stationären Setting
Sabrina Leick
Künstliche Intelligenz (KI) macht’s möglich …
Vorsitz: Markus Knop und Hannah Schillhuber
Ein Gast im Wohnzimmer – Was KI-gestützte Sensorik in der häuslichen Intensivversorgung verändert
Prof. Dr. Sebastian Robert
Wenn Gedanken zur Bewegung werden: Meine Reise zwischen Schicksal und Zukunftstechnologie
Michael Mehringer und Agnetha Radatz
Künstliche Intelligenz (KI) - Lösung aller Probleme? Potentiale in der Pflege und Verwaltung mit ersten konkreten Use Cases
Jan Grineisen
Die Versorgung von Kindern und jungen Menschen aus rechtlicher Sicht
Thomas Venten und Sabine Nagel, MBA
Thomas Venten, Amelie und Henriette Cartolano und Sabine Nagel, MBA
Trachealkanülenmanagement in Rehabilitation und Außerklinik
Vorsitz: Dagmar Schillinger und Dominic Jaudas
Wieviel Diagnostik braucht man in der AKI
Dominic Jaudas
Trachealkanülenmanagement im Wandel: Evidenzbasierter Einsatz von geblockten und ungeblockten Trachealkanülen bei spontanatmenden neurologischen Patienten.
Bettina Arca-Tschudi
Von der Theorie in die Praxis – Umsetzung eines teilhabeorientierten Trachealkanülen-Managements im stationären Alltag – auch ohne Cuff!
Dagmar Schillinger
Anerkannte AKI-Pflichtfortbildung gemäß der aktuellen Rahmenempfehlungen nach § 132l Absatz 1 SGB V
„Raum als stille Pflege“. Architekturpsychologische Soforthilfe für die Außerklinische Intensivpflege. (Workshop)
Andrea Jaschke und Annika Peplies
Mit minimalinvasiven Eingriffen - durch Licht, Farbe, Ordnung und Biographie - das Wohlbefinden im Pflege- und Wohnumfeld stärken
MAIK Networking-Party
Weaning in der Klinik und außerhalb. Wo sind die Parallelen?
Vorsitz: Ajdin Telalovic und Constantin Laverenz
Außerklinisches Weaning – Hot or not?
Constantin Laverenz
Die nicht realisierten Potenziale der Telemedizin in der AKI
Dr. med. univ. Amel Havkic
Wie ist das mit der Mitwirkungspflicht beim Weaning?
Thomas Venten
Anerkannte AKI-Pflichtfortbildung gemäß der aktuellen Rahmenempfehlungen nach § 132l Absatz 1 SGB V
Update Kinder Beatmung 2026
Vorsitz: Dr. med. Paul Diesener und Markus Behrendt
Außerklinische Beatmung bei Kindern - was ist möglich, was muss man beachten?
Dr. med. Dejan Vlajnic
Sekretmanagement (warum, wie, womit?)
Dr. med. Leopold Pichlmaier
Weaning von der Trachealkanüle bei Kindern. Empfehlung einer Arbeitsgruppe der pädiatrischen Pneumologie
Dorit Aschmann-Mühlhans (angefr.)
Anerkannte AKI-Pflichtfortbildung gemäß der aktuellen Rahmenempfehlungen nach § 132l Absatz 1 SGB V
Pflegealltag & Perspektive: Ein Workshop für pflegende Angehörige
Vorsitz: Brigitte Bührlen
Beate Bettenhausen, Angela Otto und Christine Wagner-Behrendt
Hygiene-Checkliste in der AKI – Muss das sein?
Kira Nordmann, Dr. med. Anna Kern, MSc und Mathias Sager
Anerkannte AKI-Pflichtfortbildung gemäß der aktuellen Rahmenempfehlungen nach § 132l Absatz 1 SGB V
Einsatz der Tracheo-/Laryngoskopie in der außerklinischen Intensivversorgung – Nach dem Draufschauen kommt das Reinschauen.
Jess Singleton und Christiane Haack
Erkennen, Entscheiden, Eskalieren. Notfallmanagement in der AKI
Matthias Peitzmeier und Stefan Kliemek
Anerkannte AKI-Pflichtfortbildung gemäß der aktuellen Rahmenempfehlungen nach § 132l Absatz 1 SGB V
Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung
Gelegenheit zu einem Speed-Coaching am Stand 6 der Pflegeleicht Akademie
Die palliative Versorgung von Kindern und jungen Menschen
Vorsitz: Dr. med. Kurt Wollinsky und Christine Wagner-Behrendt
Pädiatrische außerklinische Intensivversorgung. Familien im Ausnahmezustand zwischen Angebotsflut und Versorgungslöchern
Anica Dreßler
Die Arbeit im Kinderpalliativteam SAPV für Kinder und Jugendliche. Die pflegerische Sicht.
Tobias Brentle
Die Arbeit auf einer Kinderpalliativstation/ Kinderhospiz aus der Sicht eines Kinderpalliativarztes
Dr. med. Dejan Vlajnic
Verantwortung, Entscheidung, Kompetenz für die Pflege?! Aktuelle Entwicklungen zur Heilkundeübertragung
Vorsitz: Prof. Dr. Marcel Sailer und Kira Nordmann
Erweiterte Heilkundeausübung im Pflegestudium und deren Implikationen für die Praxis
Prof. Dr. Andreas Fraunhofer
Die Heilkundeübertragung aus berufspolitischer Perspektive
Karin Deseive
Die Heilkundeübertragung aus der Perspektive der Außerklinischen Intensivpflege. Potenziale und Bedarfe
Agnetha Radatz
Diskussion konkreter Fallbeispiele aus der außerklinischen Intensivversorgung
Meike Grimm und PD Dr. med. habil. Sven Hirschfeld
Selbstbestimmt leben mit AKI
Vorsitz: Benjamin Bechtle und Dr. Maria Panzer
Vom AKI-Patienten zum Arbeitgeber. Vor- und Nachteile
Matthias Küffner
Unterwegs im Öffentlichen Nah- und Fernverkehr. Erfahrungen, Tipps und Kurioses
Josephine Otto
Selbstbestimmtes Wohnen
Benjamin Bechtle
Pflegeausbildung in der außerklinischen Intensivpflege (Workshop)
Vorsitz: Heinrich Recken
Pflegeausbildung der AKI - begrenzter Nutzen oder Chance zur Personalbindung?
Heinrich Recken
Anwerbung internationaler Arbeitskräfte für eine Pflegeausbildung – Möglichkeiten und Grenzen
Ingolf Rascher
Vielfalt als Chance: pflegeerfahrene Personen für eine Ausbildung gewinnen und fördern
Joost Popall-Zamjatnins
Herausforderung der AKI in der häuslichen Versorgung im Umfeld der geplanten Pflegereform
Thomas Venten und Johannes Koch
Mittagspause und Besuch der Fachausstellung
Gelegenheit zu einem Speed-Coaching am Stand 6 der Pflegeleicht Akademie
Die Pflege zwischen Beitragsstabilisierung und Strukturreform. Gibt es eine echte Pflegeneuordnung? (Diskussionsrunde)
Moderation: Oliver Bruzek
Einleitender Impuls
Dr. Bernadette Klapper
Auf dem Podium:
Beate Bettenhausen, Andreas Hanna-Krahl, MdL, Daniel Klein, Sven Wolfgram, Dr. Bernadette Klapper
Digitale Hilfsmittel für die Pflege und eine selbstständige Lebensführung
Vorsitz: Heinrich Recken und N.N.
Sprechen statt schreiben in der Pflegedokumentation
Stephan Graue
Gesundheitsschutz: Der Einsatz von passiven Exoskeletten in der Pflege
Max Schuhte
Schulungskonzepte zur Eltern- und Familienedukation entwickeln – Ein Workshop am Beispiel der Tracheostomapflege
Nina Graßhoff und Hannah Schillhuber
Salbe drauf – Problem gelöst? – Warum Tracheostomawunden eine strukturierte Ursachenanalyse und passende Versorgung brauchen
Agnetha Radatz
Anerkannte AKI-Pflichtfortbildung gemäß der aktuellen Rahmenempfehlungen nach § 132l Absatz 1 SGB V
Resilient durch den Tag: Dein Nervensystem als Superkraft
Ilona Schneider und Marion Geier
Erste europäisch, souveräne „starke“ Pflege KI im TÜV AI Lab Zertifizierungsprozess: Was sie kann und was dahinter steckt. (Workshop der CoPilot Pflege GmbH)
Dr. Dustin Feld und Dr. Alexander Schwandt
Verabschiedung und Abbau der Fachausstellung
PflegeLeicht-Zertifikat zur AKI-Pflichtfortbildung – MAIK Kongress 2026
Grundlage für das PflegeLeicht-Zertifikat
Die PflegeLeicht Akademie orientiert sich bei der Auswahl der anerkennungsfähigen Veranstaltungen an den aktuellen Rahmenempfehlungen nach § 132l Absatz 1 SGB V zur Versorgung mit außerklinischer Intensivpflege.
Die Fortbildungen sollen insbesondere die besonderen Belange der Versorgung von beatmeten oder trachealkanülierten Menschen berücksichtigen. Dazu zählen unter anderem Beatmung und Therapieformen, Tracheostomapflege und Kanülenmanagement, Sekretmanagement, Notfallmaßnahmen sowie spezielle Hygienemaßnahmen.
PflegeLeicht-Zertifikat
Die PflegeLeicht Akademie stellt ein Gesamtzertifikat zur AKI-Pflichtfortbildung aus, wenn mindestens drei Zeitstunden an anerkannten Fortbildungsveranstaltungen vollständig besucht und per QR-Code dokumentiert wurden.
Voraussetzung ist, dass unter den anerkannten Veranstaltungen mindestens ein ausgewiesener Workshop enthalten ist. Anerkannte Fachvorträge können ergänzend berücksichtigt werden.
Damit sind verschiedene Kombinationen möglich, zum Beispiel ein Workshop und ein Fachvortrag oder zwei Workshops. Entscheidend sind die anerkannte Gesamtfortbildungsdauer von mindestens drei Zeitstunden, mindestens ein Workshop sowie die vollständige, dokumentierte Teilnahme.
Auf dem Zertifikat werden alle tatsächlich dokumentierten und anerkannten Veranstaltungen sowie die daraus resultierende Gesamtfortbildungsdauer aufgeführt. Weitere anerkannte Workshops oder Fachvorträge werden berücksichtigt und erhöhen die ausgewiesene Gesamtfortbildungsdauer entsprechend.
Die Veranstaltungen können am Freitag, am Samstag oder verteilt über beide Kongresstage hinweg besucht werden. Voraussetzung ist, dass sie aus der PflegeLeicht-Liste der anerkennungsfähigen Themen stammen und im offiziellen Kongressprogramm keine zeitlichen Überschneidungen aufweisen.
Die PflegeLeicht Akademie bestätigt mit dem Zertifikat die dokumentierte Teilnahme und die fachliche Zuordnung der ausgewählten Veranstaltungen zu AKI-relevanten Themenbereichen. Ob und in welchem Umfang die Fortbildungsstunden in einer konkreten Einrichtung für den eigenen Fortbildungsplan berücksichtigt werden, klärt die teilnehmende Person zusätzlich mit ihrer Leitung beziehungsweise dem jeweiligen Arbeitgeber.
Ablauf der Teilnahmebestätigung
Für jede von PflegeLeicht anerkannte Veranstaltung wird ein zusätzlicher QR-Code bereitgestellt.
- Der QR-Code wird im Veranstaltungsraum am Ende des Workshops oder Fachvortrags sichtbar gemacht.
- Nach dem Scan gelangen die Teilnehmenden auf ein digitales Formular und geben Vorname, Nachname sowie ihre E-Mail-Adresse an.
- Die Teilnahme wird automatisch der jeweiligen Veranstaltung zugeordnet.
- Für alle Scans ist dieselbe E-Mail-Adresse zu verwenden.
- Nach dem Kongress prüft die PflegeLeicht Akademie die dokumentierten Teilnahmen und versendet die Gesamtzertifikate per E-Mail.
Anerkennungsfähige Themen
Workshops
| Thema | AKI-Bezug |
| Beatmungsmodi übersetzen und verstehen, Versorgung sichern | Beatmungsgeräte und Therapieformen |
| Hygiene-Beispiele aus dem Alltag der außerklinischen Intensivpflege. Hättest Du das gewusst? | Spezielle Hygienemaßnahmen und Infektionsprävention |
| Erkennen, Entscheiden, Eskalieren. Notfallmanagement in der AKI | Notfallmaßnahmen, Krisenmanagement und notwendige Interventionen |
Fachvorträge
| Thema | AKI-Bezug |
| Trachealkanülenmanagement in Rehabilitation und Außerklinik | Pflege des Tracheostomas, Trachealkanülenmanagement und Kanülenwechsel |
| Hygiene-Checkliste in der AKI – Muss das sein? | Spezielle Hygienemaßnahmen, Qualitäts- und Risikomanagement |
| Salbe drauf – Problem gelöst? Warum Tracheostomawunden eine strukturierte Ursachenanalyse und passende Versorgung brauchen | Tracheostomapflege, Wundbeobachtung, Hygiene und Risikomanagement |
| Update Kinder Beatmung 2026 | Pädiatrische Beatmung, Sekretmanagement und Weaning |
| Weaning in der Klinik und außerhalb. Wo sind die Parallelen? | Beatmungstherapie, Weaning und Therapieoptimierung |